Pädagogen
Unsere externen Pädagogen für Kinder und Jugendliche an der Wilhelm-Fredemann- Oberschule
Anne Ackermann
Ben Albrecht
Seit dem Schuljahr 2024/25 bin ich ich für den LSR in den Fächern Mathe und Deutsch tätig. Hier arbeite ich mit den Schüler: innen der WFO Melle-Neunkirchen daran ihre Schwächen in den einzelnen Fächern aufzuarbeiten und Lernrückstände aufzuholen.
Zum LSR bin ich im Zuge meines Freiwilligendienstes gekommen, den ich im Schuljahr 2023/24 an der WFO geleistet habe.
Mittlerweile studiere ich Germanistik und Geschichte auf Lehramt an der Universität Bielefeld. Durch den LSR bietet sich mir die Chance neben dem Studium noch praktische Erfahrungen zu sammeln und ich bekomme die Möglichkeit weiterhin Einblicke in mein späteres Berufsleben zu sammeln.
Am LSR überzeugt mich, dass die Schüler: innen die Möglichkeit haben parallel zum Unterricht noch weitere Hilfe in Anspruch zu nehmen und so, im besten Fall, nicht auch noch in ihrer Freizeit zu externen Hilfen zu müssen.
Margareta Böert
Seit Februar 2025 unterstütze ich als pädagogische Mitarbeiterin Schülerinnen und Schüler mit Schwierigkeiten im Fach Deutsch, insbesondere im Bereich der Rechtschreibung, der Grammatik, des Lesens sowie der gut lesbaren Handschrift. Ich habe u.a. das Fach Deutsch als Lehramt studiert und arbeitete nach der Familienphase an unterschiedlichen Schulen. Zuletzt war ich bis zur Pensionierung 20 Jahre an der Grundschule Bissendorf tätig und habe dort auch neben anderen Fächern immer Deutsch unterrichtet.
Durch Frau Winde-Kreft wurde ich für den Verein Lesen-Schreiben-Rechnen geworben. Ich freue mich über die Möglichkeit, in Kleingruppen ohne Zeitdruck auf die unterschiedlichen Schwierigkeiten der Schülerinnen und Schüler eingehen zu können und sie so zunehmend mehr Sicherheit im Umgang mit der Sprache entwickeln.
Die Organisation des Förderunterrichts im Bereich des Schulalltags ist meiner Meinung nach sehr sinnvoll und leistet einen Beitrag für mehr Chancengleichheit.
Deshalb unterstütze ich den Verein gern bei dieser wichtigen Aufgabe.
Leonie Henseler

Angelika Maciejewski
Mein Name ist Angelika Maciejewski. Seit November 2023 darf ich für den Verein „Lesen-Schreiben-Rechnen Neuenkirchen e.V.“ im Bereich der Deutschförderung arbeiten.
Im Einzel- und Kleingruppenunterricht liegen die Schwerpunkte meiner Förderung im Bereich Lesen, dem Textverständnis sowie im Bereich Richtig- und Schönschreiben. Da diese grundlegende Basiskompetenzen sind, ist es umso wichtiger, diese Kompetenzbereiche nachhaltig zu stärken und somit den Schülerinnen und Schülern gute Chancen für ihr zukünftiges Leben zu eröffnen.
Die Förderung der jungen Menschen bereitet mir sehr viel Freude. Zu sehen, dass man gemeinsam etwas zum Besseren verändern kann, ist großartig. Dass der Verein den Schülerinnen und Schülern der Wilhelm-Fredemann-Oberschule diese Möglichkeit bietet, ist ein großer Gewinn, nicht nur für die Heranwachsenden, sondern auch für Eltern und Lehrkräfte.
Simeon Pott
Mein Name ist Simeon Pott, ich bin 20 Jahre alt und seit Beginn des Schuljahres 2025/2026 beim LSR-Verein als Förderkraft tätig. Nachdem ich im Jahr 2024 mein Abitur am Evangelischen Gymnasium Werther absolviert habe, entschied ich mich für ein Freiwilliges Soziales Jahr, welches ich an der Grundschule Neuenkirchen ausüben durfte. Im Anschluss an das FSJ habe ich mich an der Universität Bielefeld eingeschrieben und studiere im ersten Semester Lehramt für die Schulformen Gymnasium/Gesamtschule. Um neben dem Studium einen kleinen Nebenverdienst zu haben, aber besonders auch um Praxiserfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen zu machen und um die Schule nochmal aus einer anderen Perspektive kennenzulernen, habe ich mich für eine Stelle beim LSR-Verein beworben. Auf den LSR-Verein bin ich durch meine Familie und Bekannte aufmerksam geworden, welche mir vorschlugen, sich den Verein mal genauer anzuschauen.
In der Schule ist es dann meine Aufgabe, kleine Gruppen im Bereich Deutsch und Mathematik zu fördern und die grundlegenden Basiskompetenzen zu festigen. Dabei gefällt mir besonders, dass die Schüler und Schülerinnen komplett frei von Leistungsdruck sind, da der Unterricht nicht benotet wird und eine lockere, auf Augenhöhe begegnende, aber trotzdem lernwillige Atmosphäre entsteht.
Außerdem gefällt mir an meiner Tätigkeit besonders, dass ich jungen Menschen bei ihrer Entwicklung unterstützen kann und der LSR-Unterricht von den Schülern und Schülerinnen sehr motiviert und aktiv angenommen wird, was sich in der positiv gefärbten Stimmung während des Unterrichts widerspiegelt.

Bärbel Retzow
Steffen Schengber
Heike Spence
`Der beste Lehrer ist jener, der sich nach und nach überflüssig macht.` (George Orwell)
Bis dieses Ziel erreicht ist, unterstütze ich sehr gerne das LSR-Team und fördere Schülerinnen
und Schüler dabei, Erlerntes zu wiederholen, zu trainieren und zu festigen.
Seit einigen Jahren unterrichte ich an der Wilhelm-Fredemann-Oberschule in Neuenkirchen
Deutsch als Zweitsprache. Weiterhin arbeite ich als Englischlehrerin an der Schule für Sport,
Gesundheit und Bildung in Melle.
Das Lernen in Kleingruppen, die enge Absprache mit den Fachlehrerinnen und Fachlehrern und
die sehr gute Unterstützung durch das Kollegium an der WFO motivieren mich bei meiner Arbeit
und führen dazu, dass das Konzept des Vereins für Lesen, Schreiben und Rechnen so erfolgreich
ist und einen Beitrag zu mehr Chancengleichheit in unserem Bildungssystem leistet.
Christina Winde-Kreft
Reinhardt Wüstehube
Mit Interesse habe ich bereits seit einigen Jahren die Arbeit des LSR-Vereins an der OBS Neuenkirchen verfolgt. Auf Anregung von Thomas Schulz habe ich mich im Herbst 2023 entschlossen, meine Kenntnisse und Erfahrungen einzubringen und die Schüler*innen nach Kräften zu unterstützen und zu fördern – zunächst im Bereich Mathematik.
Ich selbst war vor vielen Jahren in Neuenkirchen an der damaligen Orientierungsstufe tätig, anschließend in Buer und Melle-Mitte. Nach Auflösung der Orientierungsstufen durfte ich als Schulleiter die Realschule – später Oberschule in Hilter-Borgloh mit aufbauen. Unterrichtet habe ich Deutsch, Sport, aber auch Mathematik, Erdkunde und Geschichte.
Das Konzept der parallel zum Unterricht stattfindenden Hilfe in Kleingruppen oder im Einzelunterricht halte ich für gut, da die Schüler*innen somit nicht noch mit zusätzlichen Stunden belastet werden. Ich denke, dass auch die Fachlehrkräfte ein gewisses Maß an Entlastung erhalten können, sind sie doch seit Jahren mit einer immer heterogeneren Schülerschaft (Inklusion!) konfrontiert.
Im 5. Jahrgang geht es hauptsächlich darum, in den Grundrechenarten sicherer zu werden, dazu kommt das Rechnen mit Größen, Längen und Gewichten bis hin zu den Anfängen der Bruchrechnung.
